BuchTipps ~ Schreibers Schriften


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Titel: Whisper - Königin der Diebe
Genre: Fantasy
Verlag: Ueberreuter Verlag
Seiten: 252
Autor / Herausgeber: Brigitte Melzer
Preis: 16,95 Euro
Titelbild: Peter Gric
Bewertung:
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Rezension:
Unter dem Namen Alannah sucht die Diebin Whisper Zuflucht in Cor Amánthor. Sie hat genug von ihrem eigenen ruchlosen Leben und will sich zur Ruhe setzen. Als Diebin hat sie ausreichend Geld und Gold zusammengestohlen damit ihr Traum wahr wird. Sie hat vor, ein Gasthof zu eröffnen, mit Fremdenzimmern und guten Barden und Bänkelsängern. Dazu hat sie den Kontinent verlassen und versucht in der Stadt Cor Amánthor ein neues Leben anzufangen. Das neue Leben endet jedoch, bevor es überhaupt begann. Die Wirtin im Gasthof wirft sie raus, der Hehler, bei dem sie ihr Gold unterbrachte, hat es nicht mehr und zudem sind fremde Männer hinter ihr her. Ein geheimnisvoller Auftraggeber verlangt nach ihr und ihrer Gewandtheit als Diebin. Der geheimnisvolle Auftraggeber ist niemand geringeres als Prinz Drachmon. Mit ihm geht sie einen Pakt ein. Für 30.000 Goldstücke und die Erlaubnis eine Schenke zu eröffnen und nie wieder als Diebin zu arbeiten. Versagt sie, bekommt sie nur das Geld wieder, dass beim Hehler Shan Vari beschlagnahmt wurde. Falls sie es in Empfang nehmen kann.
Im Prinzip ist die Sache ganz einfach. Nachdem König Otherós verstarb möchte Prinz Drachmon König werden. Aber er ist nicht der einzige Anwärter. Denn Dungarvan hat das gleiche Ziel und die besten Vorraussetzungen. Den Siegelring.

Infos:
Die Geschichte wird von Brigitte Melzer unterhaltsam und spannend erzählt, manchmal mit einem kleinen ironischen Augenzwinkern bedacht und dann wieder ernst. WHISPER ist ein Buch, dass man so schnell nicht aus der Hand legen will. Es eignet sich zur eigenen Unterhaltung bestens. Wenn das Buch einem Erwachsenen schon viel Spass macht, kann sich ein Jugendlicher bestimmt nicht beschweren. Die Entscheidung des Ueberreuter Verlages, Brigitte Melzers Buch, dass zu den drei Besten des ‚Wolfgang Hohlbein Preis 2003’ gehört zu veröffentlichen, war kein Fehler.

geschrieben von: erik





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