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Titel: Frontlinien
Reihe: Star Trek Voyager 22. Band
Genre: Science Fiction
Originaltitel: battle lines
Verlag: Wilhelm Heyne Verlag
Seiten: 344
Autor / Herausgeber: Dave Galanter & Greg Brodeur
Übersetzt: Andreas Brandhorst
Preis: 7,95 Euro
Bewertung:
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Rezension:
Die Voyager wird auf ihrem Flug durchs All von fremden Raumschiffen angegriffen und schliesslich von den Edesianern aufgebracht. Kommandant Lekket und sein Geheimdienstchef Bolis kommen an Bord der Voyager. Captain Janeway verliert sofort ihr Kommando und untersteht dem Befehl von Lekket. Obwohl die Edesianer als sehr hinterwäldlerisch angesehen werden, waren sie doch in der Lage, die Voyager zu übernehmen. Janeway kann nichts dagegen unternehmen, dass ihr Schiff gegen die Gimlon als Waffe eingesetzt wird. Die Crew setzt sich gegen die Übernahme zur Wehr. Und die Capitänin des Schiffs will sich nicht in einen Krieg hineinziehen lassen, der nicht der ihre ist.
Im Kampf gegen die Gimlon wird die Voyager stark beschädigt und wird in ein Raumschiffdock geschleust, um dort repariert zu werden. Gleichzeitig wird ein Drittel der Crew von Bord genommen. Als einige Zeit später die Geheimwaffe der Gimlon, den Planeten zerstört, auf der Janeway ihre Crew vermutet, ist sie entsetzt und setzt alles daran, dieses Superraumschiff zu zerstören.

Infos:
Der Nachteil in diesem Roman ist der Raumkampf. Die beiden Autoren schaffen es nicht, eine Raumschlacht dreidimensional zu beschreiben. es bleibt bei der Nachbeschreibung einer normalen Seeschlacht. auch die Aussprüche von Janeway zu ihrem Offizier, „decken sie meine rechte Seite“ ist ziemlich albern, wie soll er dass denn machen, wenn die Gefechtszentrale von jemand anderes befehligt wird und die Schutzschirme auch jemand anderes kontrolliert?
Der Roman hat viele Schwächen, die durch viel „Action“ kompensiert werden. Doch bin ich von der Handlung nicht überzeugt.

geschrieben von: erik





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