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Titel: Alaizabel Cray
Genre: Fantasy - Parallelwelt
Originaltitel: the haunting of alaizabel ceay
Verlag: Arena Verlag
Seiten: 350
Autor / Herausgeber: Chris Wooding
Übersetzt: Wolfgang Fcerdinand Müller
Preis: 6,90 Euro
Titelbild: Joachim Knappe
Bewertung:
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Rezension:
Thaniel Fox übernahm den Beruf seines Vaters. Er wurde Kraft seines Talents ein Hexenjäger. Mit seinen siebzehn Jahren ist er in den dunklen Gassen des alten London unterwegs. Ein vielseitiges Grauen ist in den vernebelten Strassen unterwegs. Die Menschen nennen die seltsamen Wesen Hexlinge. Es sind Dämonen, die umherstreifen, die Strassen unsicher machen. Thaniel Fox heftet sich an deren Fährte und versucht die Abkömmlinge alter Hexensagen und Märchen zu töten, bevor sie weitere Menschen umbringen. In der Grosszahl jene, die sowieso bereits unterbemittelt sind. Auf der suche nach einem gefährlichen Hexling trifft er auf ein völlig verwirrtes Mädchen. Er versucht ihr zu helfen, doch allein kann er es nicht. Die Hexenjägerin Cathaline Bennett hilft ihm. Gemeinsam mit ihr macht er sich auf dem Weg zum König der Bettler. Crott, den schon seit Vater kannte, soll ihm helfen. Die Hilfe geht aber nur auf Gegenseitigkeit. Hilfst Du mir, helf’ ich Dir.
Dann gibt es noch die beiden Polizisten, die eigentlich auf der Suche nach Flickengesicht sind. Der Mann ist ein Serienmörder und hält die Stadt in angst und Schrecken. Gleichzeitig suchen sie nach einem zweiten, unbekannten Mann, der auf eine andere Art und Weise mordet.
Alles findet aber seine Entsprechung. Die Wege treffen sich irgendwo, unter anderem aber auch in den dunkelsten Gassen Londons. Und alles ist unheimlich und gefährlich.

Infos:
Alaizebel Cray ist ein unheimliches Buch, das davon lebt, dass es in anscheinend bekannten Orten spielt. In Wirklichkeit ist diese London jedoch nicht wirklich von bestand. Es unterscheidet sich erheblich von dem London, dass in der Geschichte gelehrt wird. Autor Chris Wooding schrieb das Buch im Jahr 2001. Zwei Jahre später erschien Jonathan Strouds ‚Bartimäus’. Damit kann man Chris Wooding durchaus als geistigen Vater von Bartimäus bezeichnen. Der Unterschied im Ort und in der Zeit ist nur geringfügig. Die Erzählungen sind jedoch eigenständig und völlig unterschiedlich. Aber beide lesenwert.

geschrieben von: erik





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