BuchTipps ~ Schreibers Schriften


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Titel: Licht
Genre: SF
Originaltitel: light
Verlag: Wilhelm Heyne Verlag
Seiten: 443
Autor / Herausgeber: John Ringo
Übersetzt: Hendrik P. & Marianne Linckens
Preis: 8,95 Euro
Titelbild: Chris Moore
Bewertung:
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Rezension:
Wenn ich mir die Lobeshymnen auf der Rückseite des Buches ansehe, frage ich mich doch, ob ich etwas verpasst habe? Eventuell sogar das falsche Buch gelesen? Das heisst es von ‚Entertainment Weekly’: ‚Das Science Fiction Ereignis des Jahres! Das Opus Magnum eines der grössten SF-Autoren aller Zeiten.’ Stephen Baxter wird zitiert mit: ‚Grandios! Licht ist der erste SF-Klassiker des 21. Jahrhunderts.’ und Iain Banks sagt angeblich: ‚Ein brillianter Roman - Wer immer heute Science Fiction schreibt, muss sich daran messen lassen.“
Allein die Bezeichnung ...aller Zeiten... endet für denjenigen da, wo er mit dem Satz am Ende ist. Wer sich solcher Übertreibungen bedient lenkt vom Inhalt ab. Apropo Inhalt. Den soll es ja auch noch geben.
Gegenwart: das Jahr 1999. Michael Kearney bringt gerade mal eine Frau um. Ausserdem ist er Wissenschaftler, der zusammen mit seinem Physiker-Kollegen Brian Tate etwas neues entwickeln will, aber denen andere Wissenschaftler auf den Fersen sind. Es gibt einen Wettlauf zwischen den einzelen Gruppen.
Zukunft: Seria Maú fliegt mit ihrem Raumschiff ‚La vie féerique’ am Rand einer seltsamen Anomalie entlang und hofft, Artefakte zu finden, für die eine Menge Geld bezahlt wird. Ed Chinaese ist ein Mann, der in einem Tank gelegen hat, und so die Zeit ausserhalb vergehen liess und innerhalb des Tanks an eine andere Art Gegenwart gewöhnt war.
Die Zusammenkunft findet irgendwo im Jahr 2400 a.D. statt. Hier trifft sich die Entität mit Ed mit Michael mit Seria mit ...
Ehrlich gesagt, dieses Buch habe ich nicht verstanden.

Infos:

geschrieben von: erik





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