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Titel: Attentat auf Arkon
Reihe: Atlan – Centauri Zyklus 1. Band
Genre: science fiction
Verlag: Verlagsunion Pabel Moewig
Seiten: 58
Autor / Herausgeber: Uwe Anton
Preis: 1,65 Euro
Titelbild: Ertugrul Edirne
Bewertung:
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Rezension:
Atlan befindet sich im Arkon-Imperium, der Hauptwelt. Auf der Museumsinsel der Kristallwelt besucht er zusammen mit der Historikerin ein Museum und wird auf das Ausstellungsstück eines Krish’un aufmerksam. In der Vergangenheit trug er selbst einmal ein solches Teil. Noch während der Museumsführung, direkt vor seinen Augen wird dieses Artefakt gestohlen. Und wäre seine Begleiterin und Historikerin Li nicht gewesen, wäre er betimmt getötet worden. Auch sonst erscheint sie ihm in einem seltsamen licht. Für eine Historikerin hat sie viel zu gute Refelexe und seltsame Erfahrungen.
Bald weisen alle Spuren der Attentäter und Diebe auf Omega Zentauri. Atlan entschliesst sich, ebenfalls dorthin zu fliegen. Während er sein Raumschiff aus der Werft abholen will, wird dort ein Attentat ausgeübt, dass in letzter Sekunde vereitelt werden konnte. Auf dem Weg nach Omega Zentauri fliegt er nach Terra und als Hanessprecher nimmt er Kontakt zu Nathan auf. Dieser stellt ihm einen anderen Kish’un zur Verfügung. Damit ist der Weg frei nach Omega Zentauri.

Infos:
Attentat auf Arkon ist der Titel der neuen Atlan-Miniserie, auf die ich seit der ersten erfolgreichen Miniserie wartete. Mit diesem neuen Roman, der eher in die Rubrik SF-Krimi-Thriller passt, schreibt der Autor Uwe Anton eine neue Geschichte. Oder sollte ich sagen, er schreibt Geschichte? In jedem Fall bringt er eine spannungsgeladene Erzählung unter das wartende Perry-Rhodan-Volk. Ich wünschte es gäbe mehr dieser Geschichten, die sich nicht zu quälend anhänglich an die Rhodan-Serie halten und etwas neues bringen.

geschrieben von: erik





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