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Titel: Twig - Im Auge des Sturmes
Reihe: Die Klippenland-Chroniken 3. Band
Genre: Fantasy
Verlag: Verlag Sauerländer
Seiten: 381
Autor / Herausgeber: Paul Stewart
Übersetzt: Wolfram Ströle
Preis: 16,80 Euro
Titelbild: Chris Riddell
Zeichnungen: Chris Riddell
Bewertung:
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Rezension:
Himmelsschiffkapitän Twig ist auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater Wolkenwolf. Auf der Suche nach ihm wagt sich Twig weit über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus. Die Küste des Klippenlandes ist die Heimat der Wolkenschiffer, ist ihr Zentrum der Welt. Dahinter besteht nur noch die grosse Leere. Als sich nun Twig auf den Weg macht, treiben die Wolkenschiffe immer weiter von der sicheren Küste weg, getrieben von wilden Winden.
Leider findet Twig seinen Vater viel zu spät. Noch kurz vor dessen Tod kann dieser ihm eine Warnung weitergeben. Der gewaltige Muttersturm wird wieder in das Klippenland zurückkehren, um das ehemalige Land der weissen Sümpfe mit neuem Leben zu erfüllen. Allerdings wird der Muttersturm auch die Stadt der Akademiker, Sanktaphrax, überqueren, diese mit sich reissen und daher nicht mehr genug Kraft aufbringen, um das Leben in die weissen Sümpfe zu tragen.
Daher macht sich Twig auf den Weg. Er will die Bewohner von der Akademierstadt und auch von Unterstadt warnen. Auf seinem Weiterflug gerät sein Schiff mit dem Namen „Klippentänzer“ in einen schweren Orkan. Bei dem Kampf mit den Elementen wird das Schiff zerstört und Twig findet sich mit Gedächtnislücken in der Unterstadt wieder.
Als er erfährt, dass seine verunglückte Mannschaft in alle Windrichtungen verstreut wurde, folgt ein spannendes Abenteuer nach dem Anderen. Twig begibt sich auf die Suche nach jedem einzelnen Mitglied seiner verunglückten „Klippentänzer“.

Infos:
Das ist nunmehr der dritte Band der Klippenland-Chroniken des erfolgreichen Briten Paul Stewart. Dieses Buch fand ich natürlich nicht von selbst, ich musste erst von einem jungen Leser des phantastischen Bücherbriefes darauf hingewiesen werden. Der Erfolg ist, ich bin ein grosser Fan des Buches geworden. Vor allem die sehr feinen und kunstvollen Zeichnungen, die den Text auflockern, sind hervorragend gelungen. Der Zeichner Chris Riddells ist sicher nicht nur im grossen Mass beruflich daran beteiligt, sondern mit viel Spass und sicher mit viel fannischem Einsatz. Für Jugendliche bis 88 Jahre bestens geeignet.

geschrieben von: erik





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