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Titel: Der lohfarbene Mann
Reihe: Bibliothek der phantastischen Literatur
Genre: Fantasy
Originaltitel: fool’s errand
Verlag: Bastei Lübbe Verlag
Seiten: 916
Autor / Herausgeber: Robin Hobb
Übersetzt: Eva Bauche-Eppers
Preis: 14,90 Euro
Titelbild: Mona Gabriel
Bewertung:
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Rezension:
Vor 15 Jahren setzte sich Fitz Chivalric, der Weitseher zur Ruhe. Des unsteten Lebens als Abenteurer überdrüssig wollte er sich mit seinem treuen Begleiter, dem Wolf Nachtauge von der Welt zurückziehen. Er und sein Pflegesohn sind seine einzigen Begleiter in der selbst gewählten Einsamkeit. Aus gutem Grund hält er sich von Bocksburg und dem Königshaus fern. So kommt es, dass die Meisten seiner Freunde ihn für tot halten. Als ihn einige seiner alten Freunde besuchen, ändert sich seine Einstellung. Er wir überredet, sich wieder in die sechs Herzogtümer zu begeben. Prinz Pflichtgetreu wurde durch Intrigen und Betrügereien so beeinflusst, dass er seinem Namen nicht mehr alle Ehre machen kann. Kurzum, der Prinz ist verschwunden. Dabei sollte er seine Verlobung mit einer Prinzessin der roten Korsaren bekannt geben. Also macht sich Fitz auf den Weg, denn Fitz ist sein Vater. Fitz begibt sich nach Bocksburg und trifft unterwegs auf weitere Bekannte.
Infos:
Der vorliegende Roman ist ein schöner Fantasy-Roman, der vor allem durch seine Ausstattung besticht. Es ist zwar das Taschenbuchformat, aber in gebundener Form. Die Handlung selbst quält sich zu Beginn des Romans etwas, im weiteren Verlauf der Erzählung wird es etwas flotter. Die Stärken der Autorin Robin Hobb, die auch unter anderen Pseudonymen schreibt, sind vor allem die gute Beschreibung des Wesens der handelnden Personen und des Öfteren einfliessende humorvolle Begebenheiten. Ihre Schilderungen sind atmosphärisch dicht und spannend. Im vorliegenden Buch spielt sie ein wenig auf die erste Weitseher Trilogie an, aber auch auf ihre „Zauberschiffe“.

geschrieben von: erik





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